
Bei Walking Football ist nur Gehen erlaubt, Rennen und Laufen sind verboten.
Der Ball darf nicht über Hüfthöhe (1m) gespielt werden, jegliche Art von physischen Vergehen (Grätschen, Ziehen, Halten) sind nicht erlaubt. Es richtet sich vorrangig an die ältere Generation (Ü50), wobei selbstverständlich alle Altersklassen willkommen sind. Walking Football ist eine inklusive Sportart, die sowohl für ältere Menschen als auch für Personen mit Behinderungen geeignet ist. Künstliche Gelenke, Prothesen oder Herzschrittmacher sind hier kein Hinderungsgrund.
Siehe dazu auch die die Infobroschüre des DFB:
https://assets.dfb.de/uploads/000/315/089/original_DFB_Walking_Football_Praesentation.pdf?1736857104
… Gesundheitssport

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundesärztekammer haben Walking Football offiziell als Präventionssport anerkannt und mit dem Qualitätssiegel »Sport pro Gesundheit« ausgezeichnet. Diese altersgerechte Variante des Fußballs ermöglicht es insbesondere Menschen ab 50, aktiv zu bleiben und gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht, Rückenschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. „Walking Football ist nicht nur im Alter eine kluge Wahl“, erklärt
DFB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Silke Sinning. „Es fördert die körperliche, psychische und soziale Gesundheit.“
(Grafik von freepik)
Für wettkampforientierte Gehfußballer*Innen hat der Deutsche Fussball Bund (DFB) erste Richtlinien herausgegeben: RICHTLINIEN FÜR WALKING FOOTBALL